Der „Runde Tisch der Religionen“ lädt ein zum Thema „Gastfreundschaft und Nächstenliebe“

Auf Initiative von Verena Schmidt, Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Hagen, und Oberbürgermeister Erik O. Schulz fand im September des Vorjahres nach längerer Pause wieder ein Gespräch mit allen größeren Hagener Religionsgemeinschaften statt. Die Beteiligten waren sich dabei einig, dass in der heutigen Zeit ein stärkeres Miteinander der Hagener Religionen wichtiger denn je sei. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Am Sonntag, 21. Februar, laden Oberbürgermeister Erik O. Schulz und der „Runde Tisch der Religionen in Hagen“ ab 15 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger ins Hagener Rathaus ein.

Die Veranstaltung findet unter dem Titel „Gastfreundschaft und Nächstenliebe“ statt – wichtige Eckpfeiler des spirituellen Handelns aller großen Religions-gemeinschaften. Geplant ist ein zwangloses Miteinander mit Kommunikation, Musik, gemeinsamen Beten, Essen und Trinken – im Vordergrund stehen das Miteinander und das gegenseitige Kennenlernen.

Zum Auftakt werden sich spirituelle Beiträge verschiedener Religionsgemeinschaften mit dem Thema „Gastfreundschaft und Nächstenliebe“ auseinandersetzen – untermalt von ganz unterschiedlichen kulturellen Beiträgen. Hier dürfen sich die Besucherinnen und Besucher gleichermaßen auf tanzende Derwische aus dem Türkisch Islamischen Kulturverein Hagen-Eckesey, den Posaunenchor der evangelischen Christusgemeinde aus Eilpe und den Knabenchor der katholischen St. Marien-Gemeinde freuen. Das Gesangs-Trio „DjaPeMa“ wird eine Vertonung eines Bahá’í-Textes singen und auch die jüdische Gemeinde beteiligt sich mit zwei bis drei Liedstücken. Günter Struck von der Neuapostolischen Kirche Hagen wird die Veranstaltung am E-Piano begleiten. Im Anschluss findet mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Religionsgemeinschaften im Ratssaal eine kurze Podiumsdiskussion zum Thema „Gastfreundschaft und Nächstenliebe“ statt. Danach sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zum Gespräch miteinander eingeladen. Der Tageszeit angemessen gibt es Kuchen und Süßspeisen sowie Kaffee, Tee und alkoholfreie Kaltgetränke. Die Veranstaltung wird dann gegen 18 Uhr beendet sein.

Damit der Nachmittag auch noch einen gewissen Nachklang findet, wird es ab dem 21. Februar für rund vier Wochen auch noch eine begleitende Ausstellung im Eingangsbereich des Rathauses an der Volme geben. Vom 21. Februar bis 11. März werden dort Teile der 2011 und 2012 mit großem Erfolg im Historischen Zentrum gezeigten Ausstellung „GLAUBENSSACHE – Judentum – Christentum – Islam“ wieder aufgebaut.

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