Werner Lämmerhirt: Meister des Fingerstyle-Gitarrenspiels

 

Hohenlimburg. Längst ist er eine lebende Legende: Fingerpicking-Gitarrist Werner Lämmerhirt hatte am Mittwoch in die Werkhof-Katakombe gebeten und begeisterte circa 50 Besucher mit seinem virtuosem Spiel.

Der 66-Jährige, in den 70-er Jahren Wegbegleiter von Hannes Wader und Vorbild ungezählter Gitarren-Amateure, wusste sein Publikum über zweieinhalb Stunden bestens zu unterhalten. Mit Liedern wie „Am Strand“, „Warum eigentlich nicht“, „Laura“ oder auch „Wie der Hase so läuft“ setzte er teils melancholische, teils poetische, zuweilen auch gesellschaftskritische Akzente, pointiert, aber nie aggressiv.

Zuweilen fahrig wirkend und doch in sich ruhend, ist Werner Lämmerhirt auch im Herbst – ein Leitmotiv seines Konzerts – seiner Karriere bescheiden, sympathisch und bodenständig geblieben. Wenn er sich für sein vor vielen Stücken ausgedehntes Stimmen der Gitarre entschuldigt, wenn er seine Meinung nie als absolute, sondern als persönliche kundtut, muss man den Meister des Gitarrenspiels einfach gern haben.

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