OB Schulz bedauert Entscheidung und informiert den Rat

OB Schulz bedauert Entscheidung und informiert den Rat: Christina Borrmann zieht Bewerbung für die Geschäftsführung des Jobcenters zurück

Mit großem Bedauern hat Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz zur Kenntnis nehmen müssen, dass Christina Borrmann trotz eines klaren Votums seitens des Rates der Stadt Hagen am 7. Mai ihre Bewerbung für die Stelle der Geschäftsführerin des Jobcenter Hagen nicht weiter aufrecht erhalten wird. „Frau Borrmann hat mir in einem Brief mitgeteilt, dass sie nach langer, reiflicher Überlegung zu eben diesem Entschluss gekommen ist“, so Schulz.

Begründet wird dieser Schritt von Christina Borrmann explizit mit dem Verhalten des neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, Herrn Marcus Weichert, der in einem Schreiben vom 13. Mai 2015 an den Oberbürgermeister, Zitat: „…die aktuelle kommunale Bewerberin Frau Borrmann als nicht geeignet für diese herausfordernde Stelle…“ beschrieben hatte. Wörtlich heißt es in dem Anschreiben von Frau Borrmann an OB Schulz: „Die gegenüber der Stadt Hagen schriftlich geäußerte Ablehnung meiner Person, gekrönt durch die erfolgte bundesweite Ausschreibung der Geschäftsführerposition durch die BA, wirkt auf die entstandene Dissonanz derart eskalierend, dass aus meiner Perspektive kein Raum für eine vertrauensvolle und zukunftsgerichtete Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, insbesondere Herrn Weichert, verbleibt.“

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