Der Fürst verbaut die historische Ansicht der Stadt Hohenlimburg

so könnte sich die Ansicht von Hohenlimburg in Zukunft entwickeln

Die Pläne des Fürsten von Bentheim -Tecklenburg beinhalten einen Windkraftpark an der Grenze zu Hohenlimburg.

Durch die geplante Bebauung wird  die historische Ansicht  der Stadt und das schöne Umland zerstört und verschandelt.

Wie sich der Schattenschlag oder  die Lautstärke   in Hohenlimburg entwickeln wird, kann bis jetzt nicht genau gesagt werden.

Einsprüche gegen die Änderung des 22. FNP können bis zum 21. Februar  in der Gemeinde Nachrodt-Wibblingwerde eingereicht werden. 

 

Die Stadt Hagen hat sich wie folgt geäußert:

Ergänzung zur Stellungnahme der Stadt Hagen zur 22. Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) „Konzentrationszone für die Errichtung von Windenergieanlagen“ der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde.

Während des Zeitraums der Fristverlängerung zur Abgabe der Stellungnahme der Stadt Hagen im Rahmen der TÖB-Beteiligung nach § 4 Abs. 1 BauGB zur 22. Änderung des FNP der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde, wurde vom Gutachter festgestellt, dass die Abstände zur Wohnbebauung in Hagen nicht den im Plankonzept der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde definierten Abständen entsprechen. Digitale Daten des Gutachters wurden dazu am 06.02.2014 übermittelt.

In der Stellungnahme der Stadt Hagen muss daher folgendes ergänzt werden: …“Die in der Begründung zur 22. Änderung des FNP der Gemeinde Nachrodt- Wiblingwerde vom Gutachter definierten Abstände (vorausschauende Orientierungswerte in Hinblick auf die Einhaltung der Grenzwerte der TA-Lärm) von 700 m zu Wohnbau- und Gemeinbedarfsflächen, wurden in zwei Teilbereichen der mehrkernigen Konzentrationszone in Bezug auf FNP-Wohnbauflächen in Hagen nicht eingehalten. Der Abstand beträgt in diesen beiden Bereichen weniger als 700 m (siehe Karte). Das Plankonzept zur 22. Änderung des Nachrodt-Wiblingwerder FNP bedarf daher einer Überarbeitung im weiteren Verfahren.  

Die nördliche Teilfläche, die ganz im 700 m-Abstandspuffer zur Hohenlimburger Wohnbebauung liegt, muss ganz entfallen. Die mittlere Teilfläche muss im südwestlichen Bereich verkleinert werden, da dieser Bereich nur 500 m von der Wohnbebauung “Lahmen Hasen“ in Hagen entfernt liegt.

Anscheinend  sieht die Verwaltungsspitze  der Gemeinde Wibblingwerde  nur in eine Richtung. Ansonsten hätte Sie festgestellt, dass es auch eine Wohnbebauung jenseits der Grenze von Wiblingwerde in Richtung Hohenlimburg gibt.  Hier liegt die Wohnbebauung teilweise  unter 700 m.

Pläne und Informationen werden Morgen in der Bezirksvertretung Hohenlimburg um 19.00 Uhr vorgestellt.

 

Weitere Informationen können unter:

www.nachrodt-wiblingwerde.de

eingesehen werden.

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