Königssee die unendliche Geschichte

Der Streit zwischen der WBH, Verwaltung und Werkhof geht in die nächste Runde.

Nachdem die SPD Hohenlimburg, sowie der Bezirksbürgermeister , einen Sachstandsbericht zum Köingssee u.a. mit den Fragen :

Wie geht’s weiter am Königssee?

Wann wird das Grundstück Königssee an die Stadt Übergehen?

gestellt haben,  kam nun endlich wieder etwas Belebung rund um die Frage wie geht es  mit dem  Königssee weiter.

Der Fraktionssprecher der SPD Peter Arnusch ging noch einmal in die Vergangenheit des Königssee zurück.  Schon aus der Geschichte heraus ist es klar, dass das das Grundstück Königssee nach Fertigstellung aller Baubestandteile zuück an die Stadt Hagen gehen soll. Das Grundstück des ehemaligen  Königssee ist nun fertiggetellt. Das Grundstück soll und muss nun in das Eigentum der Stadt Hagen übergehen. Hier forderte er die Stadtverwaltung auf, den damals beschlossenen Ratsbeschluss und die Veträge die zwischen der Stadt Hagen und dem Werkhof abgeschlossen worden sind , den Bezirksvertreten vorzulegen, damit diese geprüft werden können. Nur so kann festgestellt werden, wie weiter vorgegangen werden muss um .

Herr Bihs von der WBH erklärte in seinem Bericht, dass die Brücken die gebaut wurden nicht für die WBH so abnehmbar wären. Ein Kostenpunkt von 180000€ würde der WBH entstehen sollte die Brücken erneuert, bzw. Verkehrssicher hergestellt werden.  Aus dem aktuellen Gutachten , das der WBH und dem Werkhof vorliegt geht hervor, dass die erstellten Brücken noch  Mängel haben die beseitigt werden müssen. Auch baurechtlicher Sicht müsste noch einmal geprüft weden ob die Brücke so Standfest ist.

Er teilte aber auch mit , das hier die Stadt Hagen nun am Zug wäre und entscheiden muss ob das Grundstück in Ihr Eigentum übernommen werden soll.

Der WBH kann nur auf das vorliegende Gutachten mit den ausgeführten Mängel hinweisen.

Auf  Nachfrage teilte Herr Osthoff vom Werkhof   mit, dass schon Nachbesserungen an der Brücke erfolgt sind. Weiter Mängel sollte in einem gemeinsamen Gespräch zwischen WBH, Verwaltung und Werkhof gemeinsam geklärt werden.

  Willi Strüwer(CDU) und Mark Krippner(SPD) erklärten beide das das vorgehen aller Beteiigten WBH, Werkhof und Verwaltung beschämend ist. Eine Lösung muss mit allen  Beteiligten gefunden werden. Der Bezirksbürgermeister erklärte:“ Der Werkhof hat die Mittel nicht. Letztendlich wird das  Geld ob es vom WBH, Werkhof oder der Stadt kommt, von den Bürgerinnen und Bürgen bezahlt“.

 

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