SPD-Vorstand mit erfolgreicher Klausurtagung

Anlässlich seiner turnusmäßigen Klausurtagung im sauerländischen Lennestadt arbeitete der der Parteivorstand der Hagener SPD ein außergewöhnlich umfangreiches Programm ab. Am Ende gab es zufriedene Gesichter und einstimmige Beschlüsse.

Dementsprechend zufrieden äußerte sich Parteichef Timo Schisanowski zu den Ergebnissen der Tagung: „Ob die Gestaltung der inhaltlichen Programmarbeit, die Organisation unserer zukünftigen Parteistrukturen oder unsere Mitgliederwerbung und -betreuung, wir konnten mit Erfolg wichtige Weichen für unsere Partei und politische Arbeit vor Ort stellen.“

Das Fazit einer detaillierten Analyse der Mitgliederstruktur lautet, dass die Hagener SPD auch weiterhin die mit weitem Abstand größte Partei in der Volmestadt darstellt. Hierzu Timo Schisanowski: „Die Hagener SPD hat in etwa so viele Mitglieder wie alle anderen Parteien zusammen. Das belegt ganz eindrucksvoll unsere Stärke als Mitgliederpartei.“ Gleichwohl waren sich die Genossen darüber einig, sich auf diesem Status-quo nicht auszuruhen.

Deshalb diskutierte man auch intensiv die großartigen Erfolge bei der diesjährigen Gewinnung und Betreuung von Neumitgliedern ( http://www.hohenlimburger-blatt.de/politik/spd-hohenlimburg/:Großartiger Erfolg. Hagener SPD mit Preis aus Innovationsfonds der Bundespartei ausgezeichnet!) sowie die Organisation der zukünftigen Parteistrukturen.

Letztere Fragestellung beantwortete der Parteivorstand mit einer Neuordnung der Ortsvereinsstrukturen. In 2015 entstehen die neuen Ortsvereine Boele-Kabel-Garenfeld und Vorhalle/Eckesey sowie Mittelstadt/Oberhagen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Ramona Timm-Bergs lobt hier die konstruktive Vorgehensweise: „Die Veränderungen hin zu den neuen Strukturen ist gemeinsam mit den betroffenen Ortsvereinen vollzogen worden. So haben wir Transparenz und Akzeptanz geschaffen.“   Das gilt auch für die Neufassung des Hagener Parteistatutes und damit größter Reform der Parteistrukturen seit Jahrzehnten. Gemeinsames Ziel ist es die Gremienstrukturen in ihrer Anzahl und Größe an den heutigen Gegebenheiten auszurichten.

Das neugefasste Statut soll jetzt in den Ortsvereinen und Parteigliederungen diskutiert werden bevor es dann im kommenden Jahr auf einem Parteitag endgültig beschlossen werden soll. Schon jetzt ist klar, dass die SPD bei ihren Arbeitsgemeinschaften verstärkt auf das Vollversammlungs- anstelle des Delegiertenprinzips setzt.

Der stellvertretende Vorsitzende Claus Rudel erläutert: „Unsere positiven Erfahrungen mit der tollen Nominierungsveranstaltung für Horst Wisotzki, als sich gut 500 Menschen in der Stadthalle eingefunden haben, zeigen, dass die Vollversammlung ein wichtiges und richtiges Instrument darstellt   um möglichst viele interessierte Parteimitglieder zu erreichen und aktiv einzubinden. Also mehr Basisdemokratie in einer modernen Mitglieder- und Mitmachpartei.“

Weitere Themen waren noch eine Nachlese zur Kommunalwahl sowie die Vorbereitung des Jubiläumsjahrs 2015, in dem die Hagener SPD ihr 150-jähriges Bestehen feiert. Hierzu Parteichef Timo Schisanowski: „150 Jahre Hagener SPD, damit zählen wir zu den ältesten Unterbezirken in ganz Deutschland. Dementsprechend wollen wir die Jubiläumsfeierlichkeiten in geeigneter Form durchführen. Mit unseren Mitgliedern wie auch mit den Bürgern.“

Claus Rudel und Ramona Timm Bergs ziehen am Ende der Tagung dann auch ein positives Resümee: „Die Klausurtagung war konstruktiv und sachorientiert. Mit guten Ergebnissen. Wir haben allen Grund mit der Tagung wie auch dem Kommunalwahljahr 2014 insgesamt zufrieden zu sein. Auch für die Zukunft haben wir uns jetzt frühzeitig modern und innovativ aufgestellt. Das ist eine gute Grundlage, um gemeinsam unsere programmatische und inhaltliche Arbeit für unsere Stadt erfolgreich weiterzuentwickeln.“

 

 

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