Die größte Fraktion muss auch den Oberbürgermeister stellen

Hagen. Die größte Fraktion im Rat der Stadt Hagen muss auch den Oberbürgermeister stellen. Mit dieser Maxime geht die SPD Hagen in die Stichwahl am 15. Juni. „Ich bin stolz auf die Zusammensetzung dieser Fraktion. Wir haben Ratsfrauen und –herren mit Migrationshintergrund, wir haben neben den jungen weiterhin erfahrene Ratsvertreter in unseren Reihen. Nur, wenn Horst Wisotzki im Amt des Oberbürgermeisters und unsere starke SPD Fraktion in den kommenden Jahren Hand in Hand arbeiten, kann der Rat die wichtigen politischen Ziele für Hagen engagiert angehen und umsetzen“, so SPD-Fraktionschef Mark Krippner. Die Stadt brauche keinen weich gespülten Jamaika-Moderator, sondern eine starke und verlässliche Persönlichkeit wie Horst Wisotzki, der bürgerliches Engagement und politische Initiativen bündelt und zum Erfolg führt. Die Jamaika-Koalition, so Krippner, sei bereits jetzt gescheitert. „Der Wähler hat entschieden. Es gibt im Rat keine Mehrheit für Schwarz-Gelb-Grün unter der Führung von Erik O. Schulz.“

Fraktionssprecher SPD Hagen
Mark Krippner

Darüber hinaus stellt der SPD-Fraktionschef fest, dass eine Zusammenarbeit mit einem Chamäleon ohne klare politische Richtung für Hagen nicht zielführend sein kann. „Die Art und Weise, in der Erik O. Schulz seinen Wahlkampf führt zeigt uns deutlich, dass er konzeptlos von drei Parteien vor sich hergetrieben wird. Als ehemaliger Sozialdemokrat hat er versucht, mit der Streuung gezielter Insiderinformationen die Hagener Sozialdemokratie zu schädigen. Der Wähler hat jedoch anders entschieden.“ So ein Politiker könne keinerlei Vorbildfunktion für sich beanspruchen. Bei der SPD sei keineswegs in Vergessenheit geraten, dass Schulz sein SPD-Parteibuch nur zurückgegeben hat, weil er in seiner Partei als Oberbürgermeisterkandidat keine Chance gehabt hat.

„Daher werden wir in den kommenden Tagen bis zur Stichwahl alles daran setzen um zu verhindern, dass mit Schulz Charakterschwäche und Inkompetenz ins Rathaus einziehen. Wir weisen die Wählerinnen und Wähler darauf hinweisen, dass am 15. Juni die wichtigste Entscheidung für das Wohl und Weh ihrer Stadt ansteht und sie davon überzeugen, dass Horst Wisotzki der richtige Mann im Amt des Oberbürgermeisters ist“, so Krippner.

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