Sportehrenpreis für Wolfgang Hollmann: „Er ist sich für keine Arbeit zu schade“

Den Sportehrenpreis der Stadt Hagen für besondere Verdienste im Sport durfte im Rahmen des Neujahrsempfangs von Servicezentrum Sport und Stadtsportbund vor kurzem Wolfgang Hollmann vom Elseyer TV entgegennehmen. Zu den ersten Gratulanten zählten bei der Veranstaltung in der Karl-Adam-Halle in Hagen-Vorhalle ETV-Vorsitzender Michael Beckert und seine Stellvertreterin Susanne Jankowski, der Vorsitzende des Verbandes für Sport Hohenlimburg, Mark Krippner, sowie die Hohenlimburger Bezirksvertreter Frank Schmidt (Bürger für Hohenlimburg) und Stefan Krippner (SPD).

Wolfgang Hollmann, heute 62, trat dem Elseyer TV als Achtjähriger bei – die Fußball-WM in England stand gerade vor der Tür, das berühmte Wembley-Tor war noch nicht gefallen, als Grundschüler Wolfgang sich mehr zu Barren und Reck als zum runden Leder hingezogen fühlte. Vier Jahre später wechselte er jedoch von der Turn- in die Leichtathletikabteilung, wo er bis ins Seniorenalter hinein zum erfolgreichen Wettkämpfer avancierte. Vor allem als Läufer auf Mittelstrecken erzielt e er seine besten Resultate.
Frühzeitig und schon parallel zur eigenen sportlichen Laufbahn übernahm Hollmann auch Verantwortung im administrativen Bereich, wurde 1981 Pressewart und später Geschäftsführer – ein Amt, das er mittlerweile seit fast 30 Jahren ausübt. Unvergessen ist seine Tätigkeit als Hauptorganisator von insgesamt 25 „Herbstwaldläufen“ (Volkslauf), die der Elseyer TV jeweils im November eines jeden Jahres von 1988 bis 2013 ausrichtete.

Leichtathletik-C-Trainer wurde Hollman im März 1988 – und ist in dieser Funktion bis heute beim Elseyer TV beziehungsweise bei der LG Fichte-Elsey-Kabel im Schülerbereich tätig. Als 2. Vorsitzender fungiert er seit der Gründung der LG Elsey-Kabel (heute LG Fichte-Elsey-Kabel) im Jahre 2011. „Es gibt kaum eine Veranstaltung des ETV, in die sich Wolfgang Hollmann nicht als Mitorganisator, Kampfrichter, Helfer oder in sonstiger Funktion einbringt“, so ETV-Vorsitzender Michael Beckert: „Wolfgang ist sich für keine Arbeit zu schade!“
Die Verdienste Wolfgang Hollmanns honorierte der Deutsche Leichtathletikverband bereits 2015 mit der Verleihung der goldenen DLV-Ehrennadel.

 

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