Hohe Akzeptanz für individuelle Behandlung Homöopathie – Erfahrung zählt

 

 

Gegen kaum eine Therapierichtung wird derzeit so viel und so unsachlich polemisiert wie gegen die Homöopathie. Dies ist erstaunlich, erfreut sich die Homöopathie doch weiterhin einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung, wie aktuelle Umfragen nahelegen.

 

Einer neuen Studie des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zu Folge haben 56% der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet, 89% der Anwender waren mit den Erfolgen ganz oder zumindest teilweise zufrieden und 75% befürworten ein Miteinander von Schulmedizin und Homöopathie. Die große Mehrheit lehnt Bestrebungen ab, die Verwendungsmöglichkeiten homöopathischer Medikamente einzuschränken. Aber genau das wird von einigen Homöopathie-Kritikern regelmäßig gefordert und immer wieder mit dem angeblichen Fehlen einer ausreichenden „Evidenz“, d.h. dem Fehlen klinischer Wirksamkeitsnachweise begründet.

 

„Wer heilt hat recht“ – individuelle Medizin als große Stärke

Evidenzbasierte Medizin bedeutet, die besten verfügbaren Nachweise für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung heranzuziehen. Werden hierzu Ergebnisse aus großen klinischen Studien verwendet, spricht man von „externer Evidenz“. Genauso bedeutsam ist aber auch die sogenannte interne Evidenz, das heißt die Erfahrungen, die Ärzte, Apotheker und auch die Patienten selbst mit bestimmten Therapierichtungen oder Arzneimitteln gemacht haben. Diese interne Evidenz stellt den einzelnen Patienten verstärkt in den Mittelpunkt. Die Patienten möchten so verträglich und nachhaltig wie möglich von ihren gesundheitlichen Leiden befreit zu werden. Genau deshalb sollte auch weiterhin der Grundsatz gelten: „Wer heilt, hat recht“. Die Homöopathie zeichnet sich vor allem durch ihren enormen, positiven Erfahrungsschatz aus, zu dem sowohl Therapeuten als auch Patienten über einen sehr langen Zeitraum hin haben beitragen können. Die Homöopathie bietet keine vorgefertigten Lösungen, sondern Möglichkeiten für individuelle Therapien. Eine Kombination aus homöopathischer und schulmedizinischer Therapie ist dabei problemlos möglich: Besonders gut lassen sich sogenannte Alltagskrankheiten homöopathisch behandeln. Ganz vorne in der Zufriedenheits-Abfolge liegen laut der Befragung durch Kantar TNS Erkältungen und grippale Infekte, gefolgt von Schlafstörungen und Unruhe, Schmerzen und Gelenkbeschwerden, Magen-Darmproblemen und Allergien. Anwender schätzen neben der Wirksamkeit noch ein weiteres Charakteristikum der Homöopathie: Die sehr gute Verträglichkeit. Zurecht werden daher auch zukünftig viele Menschen zum Arzt oder in die Apotheke ihres Vertrauens gehen, um sich dort zu den Möglichkeiten, aber auch zu den Grenzen einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln beraten zu lassen.

 

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