Nach drei Niederlagen sind Bochums Hoffungen Geschichte

 

Im Westen. (Zico) Nach drei Niederlagen sind die Hoffnungen auf einen Bochumer Wiederaufstieg dahin. Beim SV Sandhausen setzte es für die Jungs von der Castroper Straße eine 0:3 (0:0)-Niederlage, anschließend musste man sich vor heimischer Kulisse dem SC Paderborn mit 1:2 (0:2) geschlagen geben, und die dritte Schlappe kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Robin Dutt beim erstarkten Kellerkind FC Ingolstadt, wo es am Ende 1:2 (0:2) hieß.

Beim SV Sandhausen mussten sich die Blau-Weißen vor 5.524 Zuschauern letztlich klar mit 0:3 geschlagen geben. Die Dutt-Elf war im ersten Durchgang überlegen, hätte bei einer Vierfach-Chance und einer hundertprozentigen Gelegenheit von Sidney Sam kurz vor der Pause in Führung gehen müssen. Nach dem Seitenwechsel nutzten die Hausherren die Bochumer Fehler eiskalt aus. Tim Knipping (54.), Andrew Wooten (75.) und Fabian Schleusener (90.) bedankten sich.

Ein ganz frühes Gegentor und ein ganz spätes brachten den VfL im Heimspiel gegen den SC Paderborn im ersten Durchgang auf die Verliererstraße. Ben Zolinski (1.) und Sven Michel (45.) profitierten von den Bochumer Unachtsamkeiten. Nach der Pause steigerten sich die Hausherren zusehends und rannten gegen den Rückstand an. Lukas Hinterseer erzielte folgerichtig den Anschlusstreffer (79.). Doch zu mehr reichte es vor 16.033 Zuschauern nicht mehr; der SCP nahm die Punkte mit nach Ostwestfalen.

Den Negativ-Dreier für Bochum komplettierte der FC Ingolstadt, wo die Blau-Weißen eine schwarze erste Halbzeit erwischten. Vorne ging nichts, hinten leisteten die Dutt-Schützlinge dem Gegner auch noch aktiv Hilfestellung. Ein Doppelpack von Sonny Kittel (31., 38.) brachte die Schanzer mit 2:0 vor 7.464 Zuschauern in Führung. Erst nach dem Wechsel drehten die Gäste aus dem Ruhrgebiet auf. Doch der Anschlusstreffer des eingewechselten Vitaly Janelt (72.) reichte nicht mehr. Der VfL musste ohne Punkte im Gepäck die Rückreise antreten.

Weiter geht es für den VfL bochum am kommenden Samstag, 23. Februar, 13 Uhr, wenn Holstein Kiel zu Gast im Vonovia Ruhrstadion ist.

 

 

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