Halsschmerzen? Rasch richtig reagieren

Wirkstoffkombination verkürzt die Leidenszeit

Wenn uns Halsschmerzen heimsuchen, dann schmerzt meist der Rachen, der Bereich zwischen Mund und Luftröhre. In der kalten Jahreszeit, wenn die Atemluft viel zu trocken ist, werden die Rachenschleimhäute schlecht durchblutet, durchströmende Viren und Bakterien haben leichtes Spiel. Die Schleimhaut schwillt an – Halsschmerzen entstehen. Gut, dass es ein rezeptfreies Therapeutikum für die ganze Familie gibt, das laut einer brandneuen klinischen Studie effektiv und lang anhaltend Halsschmerzen lindern kann.

 

Halsschmerzen werden in ca. 80% aller Fälle von Viren ausgelöst, nur in gerade einmal 20% sind Bakterien die Ursache. Ihr Eindringen in unsere Atemwege spüren wir nicht. Erst nach einer gewissen symptomfreien Periode, der sogenannten „Inkubationszeit“, machen sich Krankheitszeichen bemerkbar. Jetzt entzünden sich die Schleimhäute und schwellen an. Der Hals kratzt, brennt und wird trocken, die Stimme wird heiser. Heftige Schmerzen, Schluckbeschwerden, Husten, Schnupfen und häufig sogar Fieber können wenig später folgen.

 

Linderung in wenigen Minuten, lang anhaltend über Stunden

Jetzt schlägt die Stunde eines sowohl gegen Viren als auch gegen Bakterien wirksamen Halsschmerzmittels (Dorithricin, Lutschtablette, rezeptfrei, Apotheken), dessen herausragende Wirksamkeit bei Halsschmerzen und Schluckbeschwerden gerade in einer brandneuen, placebokontrollierten Doppelblindstudie erfolgreich nachgewiesen wurde.

Schon in wenigen Minuten nach Lutschen der ersten Dosis reduzierten sich die Symptome deutlich, die Wirkung hielt über Stunden an. Zudem stieg die Wahrscheinlichkeit, dass die schmerzhafte Halsentzündung nach 72 Stunden völlig ausgeheilt war um 64%. In der Tat findet sich kein anderes Halsschmerzmittel mit vergleichbar guten klinischen Daten.

Warum legen Experten so viel Wert auf eine Wirkung auch gegen Bakterien? „Weil Bakterien eine sogenannte Superinfektion auslösen können“, erklärt der Garmisch-Partenkirchner Allgemeinarzt Dr. Bernhard Popp: „Wenn die Schleimhäute von der zuerst ablaufenden Virenattacke geschwächt sind, haben sie keine Kraft mehr, eindringende Bakterien abzuwehren. Solche bakterielle Superinfektionen können bis hin zu Bronchitis oder sogar Lungenentzündungen gehen. Insofern ist eine antibakterielle Wirksamkeit extrem notwendig“.

Wichtig ist, dass bei einer Dorithricin-Anwendung kein herkömmliches Antibiotikum zum Einsatz kommt, sondern Tyrothricin, ein spezieller bakterienzerstörender Wirkstoff, der eine ausschließlich lokale Wirkung hat und im Magen sofort aufgelöst wird. Nebenwirkungen auf die Darmflora sind daher auszuschließen, Resistenzen nicht zu befürchten. Kein Grund also, sich vor Halsschmerzen zu fürchten, der Winter kann kommen!

 

 

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