Harnwegsinfekte richtig therapieren Pflanzliches Arzneimittel lindert und schützt

 

 

Blasenentzündungen sind äußerst hartnäckig und werden häufig von krampfhaften Unterleibsschmerzen begleitet. Die gängige Therapie mit speziellen Antibiotika bringt vielfach nur eine kurze Befreiung – nach wenigen Wochen sind die Beschwerden zurück. Darum setzen immer mehr Ärzte auf hochwirksame pflanzliche Alternativen.

 

Blasenentzündungen neigen dazu, immer wieder zurück zu kommen, zu „rezidivieren“. Antibiotika können solche rezidivierenden Infektionen sogar begünstigen, da ihre Nebenwirkungen beispielsweise die Vaginal- und Darmflora beeinträchtigen. Aber welche Alternativen gibt es? Im Fokus des Interesses steht immer wieder eine spezielle Arzneipflanzenkombination aus Orthosiphonblättern, Hauhechelwurzel und Goldrutenkraut (Aqualibra, Tabletten, rezeptfrei in Apotheken). Die sich in ihrer Wirksamkeit ergänzenden pflanzlichen Wirkstoffe lindern praktisch alle bei Blasenentzündungen auftretenden Symptome und bekämpfen effektiv zugleich die Krankheitserreger: Hauhechelextrakt lindert Schmerzen so deutlich, dass seine Wirkung in Studien der von Acetylsalicylsäure gleichzusetzen war. Goldruten-Inhaltsstoffe wirken direkt gegen die infektauslösenden Bakterien, wirken krampflösend, hemmen die Entzündung und damit das unangenehme Brennen beim Wasserlassen. Eine besondere Bedeutung aber kommt dem Orthosiphon-Extrakt zu.

 

Bakterien können sich nicht festsetzen

Bakterien setzen sich mittels unterschiedlicher Härchen – sogenannter Fimbrien – an der Blasenschleimhaut fest und lösen so eine Entzündung aus. Studien zeigen jetzt, dass Orthosiphon-Extrakt die Ausbildung sämtlicher bisher bekannter Fimbrientypen unterbinden kann. Damit wird die Fähigkeit der Bakterien, sich an der Blasenschleimhaut anzuheften, unumkehrbar eingeschränkt. Das Ausspülen wird somit wesentlich effektiver, die Gefahr einer erneuten Entzündung deutlich gesenkt. Diese Unumkehrbarkeit ist ein wichtiger Vorteil einer Aqualibra-Therapie gegenüber der ebenfalls zu therapeutischen Zwecken eingesetzten Mannose, die nur einen Fimbrientyp kurzzeitig blockiert und Bakterien dadurch Ausweichstrategien offenlässt. Eine placebo-kontrollierte Studie mit 200 Patientinnen zeigte deutlich die schnelle Symptomlinderung und die effektive antibakterielle Wirkung: Bei einem Großteil der Patientinnen konnte durch die Behandlung die Bakterienzahl im Urin gegenüber der Placebogruppe signifikant gesenkt oder die Keime sogar vollständig beseitigt werden. Bereits nach einem Tag waren Symptome wie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen sowie Krämpfe um 50% reduziert. Entzündungshemmung, antibakterielle Wirkung, Schutz gegen das Einnisten der Erreger, effektive Schmerzlinderung – und das alles bei bester Verträglichkeit. So sieht eine zeitgemäße Therapie entzündlicher Harnwegsinfekte aus.

 

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