Werkhof Hohenlimburg – Abschlusskonzert im Pilotprojekt zur Qualifizierung geflüchteter Musiker*innen

Unter den Migrant*innen, die seit 2015 aus ihrer Heimat nach Deutschland geflohen sind, befinden sich auch viele Musiker*innen. Seit April haben über 20 Musikschaffende aus Syrien und anderen Ländern in Bochum, Hagen und Unna den deutschen Musikmarkt kennen gelernt und natürlich gemeinsam Musik gemacht. Am 4. August 2018 präsentieren sie im Kulturzentrum Werkhof Hohenlimburg bei ihrem Abschlusskonzert arabische Musik – von traditionellen Stücken bis zu aktuellem Pop.

Begleitet wurden die Musiker*innen durch die in Hagen ansässige Musikerin Maren Lueg (Nay, Saxophon), den in Essen lebenden Santur-Spieler Kioomars Musayyebi und den in Soest beheimateten Oud-Spieler Sahbi Amara.

Das Pilotprojekt der beiden NRW Kultursekretariate wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert und von der Landesmusikakademie NRW, dem Landesmusikrat NRW und dem Landesverband der Musikschulen NRW sowie der Musikschule Bochum begleitet.

 

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