Zuwanderung: Kontrolle zur Prüfung des Aufenthalts und der Lebensverhältnisse

Unter der Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen haben gestern (1. März) Mitarbeiter der Polizei, des Jobcenters, der Wohnungs- und Bauaufsicht und des Stadtordnungsdienstes über 200 Personen in zehn Häusern im Stadtgebiet aufgesucht, um unter anderem den Meldestatus und die Lebensverhältnisse dieser zu überprüfen.

 

Von 18 Bewohnern wurden die Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. 17 Personen werden von der Behörde abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Missbrauch einzudämmen. Bei einigen Wohnungen wurden Müllproblematiken und Baumängel festgestellt. Diese werden den zuständigen Stellen gemeldet.

 

Seit Ende 2015 wurden 55 Kontrollen durchgeführt und dabei 459 Häuser in verschiedenen Stadtteilen mit insgesamt 12.622 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 1.108 abgemeldet und 665 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

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