OB Erik O. Schulz begrüßt RVR-Verbandsleitung zur Klausurtagung in Hagen

Die neue Standortmarketing-Kampagne der Metropole Ruhr als „Stadt der Städte“ und die Ideensuche für das 100-jährige Bestehen des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Jahr 2020 waren nur zwei Themen, die der RVR-Verwaltungsvorstand um Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel bei seiner zweitägigen Klausur im Hagener „Arcadeon“ erörtert hat. Gleich zu Beginn der Tagung begrüßte Oberbürgermeister Erik O. Schulz die Gäste aus Essen. Als Mitglied des Kommunalrates und der Verbandsversammlung kennt Schulz die Arbeit des RVR sehr gut.

 

„Wir haben Hagen sehr gerne als Tagungsort unserer diesjährigen Klausur ausgesucht. Vor allem durch die konkrete Arbeit an gemeinsamen Projekten hat sich die Zusammenarbeit zwischen Stadt und RVR in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Das soll in den kommenden Jahren so bleiben“, sagte Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel. So wird sich Hagen Anfang Februar in der Serie „53 Städte, 52 Wochen“ der Standortmarketing-Kampagne als spannender Teil der Metropole Ruhr präsentieren.

 

Oberbürgermeister Erik O. Schulz betonte in seiner Begrüßung: „Wir werden als Stadt Hagen das Vorhaben nicht aufgeben, Ideen für die weitere Entwicklung an Harkort- und Hengsteysee zu prüfen. Dafür brauchen wir auch weiterhin die enge und gute Zusammenarbeit mit dem Regionalverband als neuem Eigentümer wichtiger Flächen.“ Erst Ende 2017 haben die RVR-Gremien beschlossen, in Hagen die Flächen am Hengsteysee, für die sich lange Zeit das Cargobeamer-Projekt interessant hatte, zu erwerben und für eine künftige Freizeitentwicklung zu sichern. Beim geplanten Bau der Rad- und Fußgängerbrücke über die Volmemündung wird der RVR den erforderlichen Eigenanteil übernehmen.

 

Neben der RVR-Direktorin und den Beigeordneten haben die Geschäftsführer der drei großen RVR-Beteiligungen Ruhr Tourismus GmbH (RTG), Wirtschaftsförderung business metropoleruhr (bmr) und Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR) an der Klausur teilgenommen. Dies sind Karola Geiß-Netthöfel, RVR-Direktorin, Markus Schlüter, Beigeordneter Wirtschaftsführung, Martins Tönnes, Beigeordneter Planung, Nina Frense, Beigeordnete Umwelt, Axel Biermann und Thorsten Kröger, Geschäftsführung der RTG, Joachim Ronge, Geschäftsführer AGR, sowie bmr-Geschäftsführer Rasmus C. Beck.

Der RVR mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der elf kreisfreien Städte und vier Kreise im Ruhrgebiet mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Der RVR ist als Regionalplanungsbehörde für die Regionalplanung zuständig. Der Verband ist zudem Träger bedeutender Infrastrukturprojekte wie der Route der Industriekultur und dem Emscher Landschaftspark. Zu seinen gesetzlichen Aufgaben gehören die regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung sowie die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr. Weitere Informationen zum Verband gibt es unter www.rvr.ruhr.

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