Konsortialvertrag unterzeichnet Startschuss für weitere 15Jahre Entsorgungssicherheit

„Ich freue mich, dass nach vielen Jahren mit zahlreichen Verhandlungen eine Absicherung der gemeinsamen Abfallentsorgung und Straßenreinigung der Städte Hagen und Dortmund gelungen ist.“ Mit diesen Worten zeigt sich Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz erleichtert über den Abschluss und gleichzeitigen Startschuss für die Sicherung der Abfallentsorgung und Straßenreinigung der Städte Hagen und Dortmund.

Am heutigen Freitag kamen alle amHagener Entsorgungsbetrieb (HEB) und der Schwesterfirma Hagener Umweltservice- und Investitionsgesellschaft mbH (HUI) beteiligtenGesellschafter und Vertragspartner zusammen: der Oberbürgermeister derStadt Hagen Erik O. Schulz, der Geschäftsführer der Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (HVG) Christoph Köther, Volker Bald, Geschäftsführer der Gesellschaft für Immobilien und aktive Vermögensnutzung der Stadt Hagen mbH (G.I.V.), die ENERVIE Vorstände Erik Höhne undWolfgang Struwe, für die Mark-E ebenfalls Erik Höhne sowie Markus Monßen-Wackerbeck, Stadtdirektor und Kämmerer der Stadt Dortmund Jörg Stüdemann, für die EDG Holding Geschäftsführer Frank Hengstenberg und Wolfgang Birk und für die EDG Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) Klaus Niesmann und Claas Terjung, die HEB/HUI-Geschäftsführer Dr.Herbert Bleicher und Manfred Reiche sowie der Aufsichtsratsvorsitzende von HEB und HUI, Horst Wisotzki.

„Mit der Unterschrift unter diesen Konsortialvertrag bekennen sich alle Beteiligten dazu, gemeinsam die Entsorgungssicherheit für die beiden Städte Hagen und Dortmund für viele weitere Jahre zu gewährleisten“, konstatiert Horst Wisotzki zufrieden.

„Die Müllmengen, die auch in den nächsten Jahren aus Dortmund angeliefert werden sichern nicht nur die Auslastung unserer Müllverbrennungsanlage Am Pfannenofen und damit gleichzeitig auch deren wirtschaftlichen Betrieb der wiederum zur Stabilisierung der Abfallgebühren beiträgt.Diese Zusammenarbeitsichert beim HEB und auch bei der Schwesterfirma HUI außerdem eine Vielzahl von Arbeitsplätzen“, so Dr. Herbert Bleicher.

Zwar kennzeichnet der heute abgeschlossene Vertrag das Ende langer Verhandlungen; allerdings ist es erst der Startschuss für weitere u.a. strukturelle Veränderungen, die bei den Beteiligten nun erfolgen müssen. Dennoch blicken alle Vertragspartner zuversichtlich in die Zukunft.

Der erste Schritt hierfür ist mit den heute geleisteten Unterschriften jedenfalls getan.

 

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