Starke Bilanz der Bürger für Hohenlimburg: Einsatz für die Polizeiwache hat Priorität

Der Einsatz für die nächtliche Besetzung der Hohenlimburger Polizeiwache auch über den 31. August 2018 hinaus ist in den kommenden Wochen das wichtigste Arbeitsfeld der Bürger für Hohenlimburg (BfHo). Auf der Jahreshauptversammlung der Freien Wählergemeinschaft vor wenigen Tagen im „Brückenkeller“ bestand Einvernehmen bei den Mitgliedern darüber, dass dieser Baustein der öffentlichen Sicherheit für Hohenlimburg unverzichtbar ist.

Zuvor hatte BfHo-Vorsitzender Rolf Kampe Rückschau auf ein erfolgreiches Jahr der Bürger für Hohenlimburg gehalten. „Nach dem Einzug in die Fachausschüsse des Hagener Rates leisten unsere Sachkundigen Bürger dort hervorragende Arbeit. Die Zusammenarbeit mit den Piraten in der Ratsgruppe ist konstruktiv, produktiv und harmonisch. Unsere Fraktion in der Bezirksvertretung unter Vorsitz von Holger Lotz und unser Ratsherr Frank Schmidt setzen sich erfolgreich für Hohenlimburg ein“, zog Kampe Bilanz. In den regelmäßigen Vereinssitzungen, aber auch in den gut besuchten Fraktions- und Gruppensitzungen bestimme die Basis die Richtung der Politik, betonte der 50-Jährige: „Wer sich für ein starkes Hohenlimburg mit entsprechender Infrastruktur einsetzen möchte, ist jederzeit herzlich eingeladen, diese Politik mit zu prägen.“

Den Arbeitseifer der BfHo dokumentierten danach die Rückblicke von Holger Lotz für die BV-Fraktion sowie von Frank Schmidt für die Ratsgruppe. „Wir haben im vergangenen Jahr 30 Anträge und Anfragen in die Beratungen der Bezirksvertretung eingespeist, unter anderem zu den Themen Polizei, Jobcenter, Mitfahrbänke in Oege und einen Wohnmobilstellplatz am Richard-Römer-Lennebad“, so Holger Lotz. „Auf ein Dutzend Anfragen und Anträge, letztere wegen des fehlenden Fraktionsstatus stets in Zusammenarbeit mit einer oder mehreren anderen Ratsfraktionen, kommt die Ratsgruppe“, führte Frank Schmidt aus. Dabei ging es zum Beispiel um Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge, die Enerviekrise, die Teilnahme der heimischen Schulen am EU-Schulobstprogramm, die Konsequenzen aus dem Behindertengleichstellungsgesetz und die Intendanz am Hagener Stadttheater.

Mittlerweile habe sich die Ratsgruppe sich in alle wichtigen Beratungsgremien hineingekämpft, zuletzt in den Ältestenrat der Stadt sowie in die Kommission für Beteiligungen und Personal. „Mit harten Bandagen haben die politischen Mitbewerber dies zu verhindern versucht. Letztlich aber haben wir uns durchgesetzt“, resümierte Schmidt.

In Sachen Wahlen galt es lediglich, die bisher kommissarisch tätigen Beisitzerinnen Andrea Peuler-Kampe und Christina Pollok zu bestätigen, was einstimmig geschah. Andrea Peuler-Kampe wird künftig zudem in die Tätigkeit von Kassierer Jürgen Asmuth eingearbeitet, da der 72-Jährige sein Amt mittelfristig in jüngere Hände legen möchte. Asmuth, seit Gründung der BfHo im Jahre 2008 Hüter der Finanzen, zeichnete wie gewohnt für eine vorbildliche Kassenführung verantwortlich. Dies bescheinigte auch Kassenprüfer Thomas Simon, weshalb Asmuth und der Vorstand einstimmig entlastet wurden.

Freuen durfte sich die Wählergemeinschaft im Übrigen über das Erscheinen eines neuen Mitglieds. Michael Kruppke brachte sich sofort mit einer Idee ein, die einstimmig angenommen wurde. Es soll eine überparteiliche Unterschriftenliste aufgelegt werden, die sich für die weitere nächtliche Besetzung der Hohenlimburger Polizeiwache stark macht. „Diese Aktion“, so Frank Schmidt, „wollen wir gemeinsam mit den anderen Hohenlimburger Parteien kurzfristig in die Tat umsetzen.“

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