Volkstrauertag: Gedenken an die Opfer und gefallenen Soldaten

Der Volkstrauertag ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen.

Am Sonntag den 13. November, hatten sich die heimischen Politiker, die Wohlfahrtsverbände sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Hohenlimburg versammelt.

Eingeladen hat Widbert Felka Vorsitzender des Heimatverein Hohenlimburg.

Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Karin Nigbur Martini erinnerte in Ihrer Rede zum Gedenktag an die gefallenen Soldaten im ersten und zweiten Weltkrieg. Der Bläserkorbs des Hegering und der Chor Vigholin umrahmten die Gedenkstunde mit Ihrem Beiträgen.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen. Seine erste Feierstunde fand 1922 im Reichstag statt. Der Volkstrauertag erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.  Im Jahre 1925 wurde erstmals der Volkstrauertag begangen.

Überall fanden Gedenkfeiern für die deutschen Gefallenen des ersten Weltkrieges statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Volkstrauertag in den  Heldengedenktag umbenannt. Der Charakter des Volkstrauertages wurde komplett verändert.

Erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde von den drei westlichen Besatzungszonen der Volkstrauertag wieder im alten  Sinne als Gedenktag für alle gefallenen Soldaten weitegeführt.  Seit 1952,  zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag  wird nun der Volkstrauertag begangen.

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