Halloween-Horror jagte Gräfin Matildes Schloss-Gästen Schreck in die Glieder

Jedes Hohenlimburger Kind kennt die schwarze Hand auf dem Schlossberg, und so mancher Erwachsene kann sich heute noch daran erinnern,  wie er mit deren Hilfe dazu über redet wurde, ungeliebtes Gemüse zu verputzen oder die Zubettgehzeiten einzuhalten.

Das junge Team von Schloss Hohenlimburg hat die Gruselmesslatte jetzt sogar noch höher gehängt und im Namen von Gräfin Matilde zum Halloween-Dinner geladen.

Schon der unheimliche Friedhof im Eingangsbereich und die Musik eines unsichtbaren Organisten sorgten von Anfang an für Gänsehaut.

Zahlreiche mutige Besucher ab 16 Jahren wagten am vergangenen Freitag und Samstag einen Gang durch Matildes Grusellabyrinth innerhalb des Schlosses.

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Statt auf billige Schockeffekte setzte das Team vor allen Dingen auf atmosphärisch dichtes Schaudern und nutzte die ohnehin gruselige Stimmung in einem nächtlichen Schloss voll aus.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Matildes Butler und einem höchstwahrscheinlich vergifteten Begrüßungstrunk wurden die gruselwilligen Besucher die Treppen hinauf in die Gemächer der Gräfin geschickt.

Dort freute sich nicht nur die mörderische Hausherrin über neue Opfer, auch die anderen teils psychopathischen,  teils un toten Freunde Matildes gaben sich redliche Mühe, den Neuankömmlingen klar zu machen,  dass hier in jeder Ecke Unheil droht. Die liebevolle und detailverliebte Horrordekoration harmonierte dabei mit den tollen Kostümen der spiellustigen Darsteller.

Die grandiose Lichtgestaltung sowohl im Labyrinth als auch im Schlosshof und im Eingangsbereich steuerte Marco Nowak bei und schuf Darstellern und Besuchern die perfekte Bühne für einen schaurig schönen Abend.

So versammelten sich viele der Überlebenden von Matildes Dinner anschließend im stimmungsvoll beleuchteten Hof,  um einen heißen Punsch oder eine leckere Kürbissuppe zu genießen –  und vor allem brav aufzuessen.

Schließlich lag die schwarze Hand nur einen Steinwurf entfernt.

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